Montag, 14 Oktober 2019

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EINLADUNG

4. Fachtagung Pfadfinden 19. – 21. Februar 2016

Jugendgästehaus Rheintal-Jugendherberge Oberwesel am Rhein

Pfadfinderische Beziehungsformen und Interaktionsstile

Die Fachtagung „Pfadfinderische Beziehungsformen und Interaktionsstile“ ist die vierte Tagung einer seit 2010 längerfristig geplanten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Pfadfinderbewegung, die als erfolgreiche Form der Kinder- und Jugendarbeit dennoch bisher nur unzureichend theoretisch und empirisch reflektiert wurde.

Die vierte Tagung beginnt mit einer Einführung in die Grundbegriffe und Grundformen des Lernens jenseits der schulischen Erziehung. Ausgangspunkt ist das Spiel des Kindes, das Erlebnis als emotionale Erfahrung, die sich in ein darstellendes Spiel für  andere erweitern kann. Ein paralleler Weg kann über das entdeckende Lernen zur musischen Erziehung und zur ästhetischen Bildung führen. (Prof. Dr. Johannes Bilstein, Kunstakademie Düsseldorf) In den sechziger Jahren ist von diesen Formen des Miteinanders in Deutschland und Österreich bereits ein Impuls für eine andere Pädagogik ausgegangen. (Philipp Lehar, MA, Universität Innsbruck)

Zu prüfen ist, wie weit diese Umstellung der Erziehung in der Pfadfinderschaft durch die Impulse von Mädchen- und Frauengruppen (mit-)veranlasst wurde. (Dr. Susanne Rappe-Weber, Burg Ludwigstein) Im Hauptteil der Tagung stehen die Unterschiede, die die Beziehungsformen und die Interaktionen kennzeichnen. Dabei wird der Versuch einer Unterscheidung von scoutischen, bündischen, erotischen, homoerotischen Beziehungsformen vorgenommen. Neben einer Einführung wird ein exemplarischer Materialblock zu den Themen komponiert, der nach der Einführung in fünf Workshops parallel bearbeitet wird. (Sven Reiß, MA, Annemarie Selzer u. a.) Daran anschließend folgt ein zusammenfassender Vortrag, der die ambivalenten Seiten der unterschiedlichen Nähe- und Distanzbeziehungen im Blick auf Gewalt und Missbrauch in den Mittelpunkt stellt. (Prof. Dr. Benno Hafeneger, Universität Marburg). Den Tag schließt ein Podiumsgespräch mit dem Publikum und den Referenten.

Nach so viel Auseinandersetzung um Nähe und Distanz nimmt der Sonntagvormittag bewusst einen Themenwechsel vor und wendet sich der weitgehend unbekannten Biografie des jüdischen Gründers des Deutschen Pfadfinderbundes (1909/1911) zu. Wie kam es, dass Alexander Lion die Gestapohaft in Berlin überlebte, während sein Bruder mit seiner Frau im Konzentrationslager Bergen-Belsen ermordet wurde? (Dr. Stephan Schrölkamp, Berlin, / Prof. Dr. Wilfried Breyvogel, Universität Duisburg-
Essen)

Am Ende der Tagung steht ein Blick auf Ergebnisse einer neuen qualitativen Studie zur Milieuspezifität des Engagements in Jugendverbänden, in der auch Mitglieder des VCP befragt wurden (Prof. Dr. Helmut Bremer, Universität Duisburg-Essen) sowie ein Bericht über Ergebnisse einer Pilotstudie zur herkunftsbezogenen sozialen Zusammensetzung von Pfadfindergruppen (Prof. Dr. Karl Düsseldorff, Universität Duisburg-Essen) Er hinterfragt die häufig anzutreffende externe Zuschreibung, Pfadfindergruppen seien Rekrutierungsfeld für gesellschaftliche, ökonomische, kulturelle und politische Eliten.

Die Tagung schließt mit einem Blick in die Zukunft der Pfadfinderschaft und die Chancen, die aus der wissenschaftlichen Forschung und Begleitung entstehen. (Prof. Dr. Wilfried Breyvogel)

Veranstalter ist die „Kooperation Fachtagung-Pfadfinden“ in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg-Essen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Wilfried Breyvogel.


Weitere Hinweise und Anmeldung zur Teilnahme unter www.fachtagung-pfadfinden.de

Flyer zum Herunterladen

5. Fachtagung Pfadfinden, Mülheim/Ruhr, 13. - 15. April 2018

Prof. Dr. Nicolle Pfaff, Universität Duisburg-Essen;

Dr. Paul Eisewicht, Universität Dortmund

Jugendkultur: Ästhetische Praxis und kulturelle Erlebniswelten Jugendlicher
Dr. Tobias Lobstädt, Universität Duisburg-Essen Abzeichen und Narrativ - die emblematische Verzeichnung des Körpers durch die Kluft
Dr. Sven Kluge, Universität Duisburg-Essen

Das Dschungelbuch als Erziehungsfolie oder das Fremde als projektive Animalisierung

Die Stufe der Wölflinge: Das magische Denken in der Kindheit

Christina Hunger M. A. mult., Berlin

Die pädagogischen Leitideen der Stufenpädagogik

Die praktisch-pädagogische Arbeit in der Stufe der Pfadfinder*innen

Ariane Gruber, Wermelskirchen

Die praktisch-pädagogische Arbeit in der Wölflingsstufe

Frauen in der deutschen Pfadfinderbewegung nach 1945 (Koedukation und Pädagogisierung). Ein Podium der Generationen

Prof. Dr. Wilfried Breyvogel, Essen

Die Phase der Adoleszenz

Elise von Hopffgarten. Das Pfadfinderbuch für junge Mädchen (Verlag Otto Gmelin) 1912. Bedeutung und Kontext des Pfadfinderbuchs, biografischer Rahmen der Verfasserin, verkannte jüdische Abstammung der Gründergeneration (E. von Hopffgarten, Maximilian Bayer)

Susanne Heinrich, Monheim

Die praktisch-pädagogische Arbeit in der Stufe der Jungpfadfinder*innen

Frauen in der deutschen Pfadfinderbewegung nach 1945 (Koedukation und Pädagogisierung). Ein Podium der Generationen

Jakob Deppert, Bensheim Die Stufe der Rover: Erwachsenheit und subjektive Kohärenz. Die Bedeutung der Projektmethode

Florian Deppert, Göttingen;

Charlotte Kaletsch, Göttingen

Projekt: Befestigte Wege im "Dschungel" von Calais
Prof. Dr. Werner Thole, Universität Kassel Die Pfadfinderbewegung: Kreativer Pool der freiheitlich-demokratischen Entwicklung oder retrospektiver Ort der Romantik

Frauke Schneemann M. A., Georg-August-Universität Göttingen;

Dr. Stephan Schrölkamp, Berlin

Elise von Hopffgarten. Das Pfadfinderbuch für junge Mädchen (Verlag Otto Gmelin) 1912. Bedeutung und Kontext des Pfadfinderbuchs, biografischer Rahmen der Verfasserin, verkannte jüdische Abstammung der Gründergeneration (E. von Hopffgarten, Maximilian Bayer)
Dr. Susanne Rappe-Weber, Witzenhausen Ein biografischer Grundriss zu Katharina Erda Hertwig (1878-1953)
Anne-Thérèse Guyaz, Ecublens Die Durchsetzung der Koedukation und der Stufenpädagogik in der Pfadfinderschaft der Schweiz

Ortrud Krüger-Strohlmann (WATO), Bad Homburg;

Ulla Frenzel, Berlin;

Vera Sadowski, Bottrop

Frauen in der deutschen Pfadfinderbewegung nach 1945 (Koedukation und Pädagogisierung). Ein Podium der Generationen

4. Fachtagung Pfadfinden 19. – 21. Februar 2016

Jugendgästehaus Rheintal-Jugendherberge Oberwesel am Rhein

Die Fachtagung mit dem Titel „Pfadfinderische Beziehungsformen und Interaktionsstile“ ist die vierte Tagung einer seit 2010 längerfristig geplanten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Pfadfinderbewegung, die als erfolgreiche Form der Kinder- und Jugendarbeit dennoch bisher nur unzureichend theoretisch und empirisch reflektiert wurde.

Die vierte Fachtagung folgt ihrem erprobten Profil, setzt damit die Reihe der Tagungen 2010, 2012 und 2014 fort und bleibt beim eingespielten zweijährigen Rhythmus der Tagungsreihe. Neu ist die deutlich verbreiterte Basis der Veranstalter durch neu hinzugewonnene Kooperationspartner. Damit hoffen wir, inhaltliche Vielfalt und Breite der Themen sowie aber auch organisatorische Kontinuität in der Zukunft zu sichern.

Pfadfinderische Beziehungsformen und Interaktionsstile

Die vierte Tagung beginnt mit einer Einführung in die Grundbegriffe und Grundformen des Lernens jenseits der schulischen Erziehung. Ausgangspunkt ist das Spiel des Kindes, das Erlebnis als emotionale Erfahrung, die sich in ein darstellendes Spiel für  andere erweitern kann. Ein paralleler Weg kann über das entdeckende Lernen zur musischen Erziehung und zur ästhetischen Bildung führen. (Prof. Dr. Johannes Bilstein, Kunstakademie Düsseldorf) In den sechziger Jahren ist von diesen Formen des Miteinanders in Deutschland und Österreich bereits ein Impuls für eine andere Pädagogik ausgegangen. (Philipp Lehar, MA, Universität Innsbruck)

Zu prüfen ist, wie weit diese Umstellung der Erziehung in der Pfadfinderschaft durch die Impulse von Mädchen- und Frauengruppen (mit-)veranlasst wurde. (Dr. Susanne Rappe-Weber / Frauke Schneemann M.A., Burg Ludwigstein) Im Hauptteil der Tagung stehen die Unterschiede, die die Beziehungsformen und die Interaktionen kennzeichnen. Dabei wird der Versuch einer Unterscheidung von scoutischen, bündischen, erotischen, homoerotischen Beziehungsformen vorgenommen. (Sven Reiß, MA, Universität Kiel) Neben einer Einführung wird ein exemplarischer Materialblock zu den Themen komponiert, der nach der Einführung in fünf Workshops parallel bearbeitet wird. (Annemarie Selzer, Jugendbildungsstätte Ludwigstein, Dr, Tim Gelhaar, Kassel, Danny Krull, MA, TU Chemnitz, Prof. Dr. Manfred Wahle, Universität Duisburg-Essen, Dr. Rüdiger Ahrens, Universität Freiburg) Daran anschließend folgt ein zusammenfassender Vortrag, der die ambivalenten Seiten der unterschiedlichen Nähe- und Distanzbeziehungen im Blick auf Gewalt und Missbrauch in den Mittelpunkt stellt. (Prof. Dr. Meike Sophia Baader, Universität Hildesheim). Den Tag schließt ein Podiumsgespräch mit dem Publikum und den Referenten.

Nach so viel Auseinandersetzung um Nähe und Distanz nimmt der Sonntagvormittag bewusst einen Themenwechsel vor und wendet sich der weitgehend unbekannten Biografie des jüdischen Gründers des Deutschen Pfadfinderbundes (1909/1911) zu. Wie kam es, dass Alexander Lion die Gestapohaft in Berlin überlebte, während sein Bruder mit seiner Frau im Konzentrationslager Bergen-Belsen ermordet wurde? (Dr. Stephan Schrölkamp, Berlin, / Prof. Dr. Wilfried Breyvogel, Universität Duisburg-
Essen)

Am Ende der Tagung steht ein Blick auf Ergebnisse einer neuen qualitativen Studie zur Milieuspezifität des Engagements in Jugendverbänden, in der auch Mitglieder des VCP befragt wurden (Prof. Dr. Helmut Bremer, Universität Duisburg-Essen) sowie ein Bericht über Ergebnisse einer Pilotstudie zur herkunftsbezogenen sozialen Zusammensetzung von Pfadfindergruppen (Prof. Dr. Karl Düsseldorff, Universität Duisburg-Essen) Er hinterfragt die häufig anzutreffende externe Zuschreibung, Pfadfindergruppen seien Rekrutierungsfeld für gesellschaftliche, ökonomische, kulturelle und politische Eliten.

Die Tagung schließt mit einem Blick in die Zukunft der Pfadfinderschaft und die Chancen, die aus der wissenschaftlichen Forschung und Begleitung entstehen. (Prof. Dr. Wilfried Breyvogel)

Veranstalter ist die „Kooperation Fachtagung-Pfadfinden“ in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg-Essen unter der kollegialen wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Wilfried Breyvogel und Prof. Dr. Helmut Bremer.

 

  NRW-Logo

 

 Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet,

für das Programmheft der 5. Fachtagung Pfadfinden

vom 13. bis 15. April 2018 in Mülheim an der Ruhr

 

Ich begrüße Sie herzlich bei uns in Nordrhein-Westfalen und freue mich sehr, dass die 5. Fachtagung in einem Land stattfindet, in dem die große internationale Gemeinschaft der Pfadfinder seit jeher besonders stark vertreten ist.

 

Seit ihrem Entstehen vor gut 100 Jahren hat diese Gemeinschaft nichts von ihrer Bedeutung verloren, im Gegenteil: ln einer Zeit, in der oft zu Recht über einen weit verbreiteten Egoismus und eine zunehmende Respekt- und Rücksichtslosigkeit geklagt wird, werden die Tugenden und Werte unserer Pfadfinder gerade für junge Menschen immer wichtiger. Denn Pfadfinder zu sein bedeutet, gemeinsam unterwegs zu sein, zusammen neue Erfahrungen zu machen, kleine Abenteuer zu teilen und natürlich auch nicht nur die Schönheit der Natur hautnah zu erleben, sondern auch mitvereinten Kräften ihren Widrigkeiten zu trotzen. Hier lernen sich Kinder und Jugendliche kennen und bringen ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken zum Wohl der ganzen Gruppe ein.

 

ln diesem Jahr beschäftigt sich die Fachtagung mit "Jugendkulturen und Übergangsritualen", also mit der Frage, wie junge Menschen auch in Zukunft für die Gemeinschaft der Pfadfinder gewonnen werden können. Dies wissenschaftlich zu untersuchen und neu gewonnene Erkenntnisse in die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einfließen zu lassen, ist und bleibt sehr wichtig.

 

Als ihr Schirmherr wünsche ich eine spannendeTagung und hoffe, dass Sie abseits Ihres Programms etwas Zeit finden, unser schönes Land Nordrhein-Westfalen kennenzulernen.

 Unterschrift Laschet rev



 

 

Die fünfte Fachtagung folgt ihrem erprobten Profil, setzt damit die Reihe der Tagungen 2010, 2012, 2014 und 2016 fort und bleibt beim eingespielten zweijährigen Rhythmus der Tagungsreihe.

Die kommende Fachtagung Pfadfinden vom 13. bis 15. April 2018 in Mülheim / Ruhr wird versuchen, die Kräfte zu ergründen, die Jugendgemeinschaften zusammenhält. Welche Geschichten, welche Rituale und Traditionen machen diese Kräfte aus. Wie können Gesetz und Versprechen die Zugehörigkeit über Jahre, Jahrzehnte, ja ein ganzes Leben lang erhalten. Warum sind klare moralische Bezugspunkte über alle Altersstufen, vom Kind bis zum jungen Erwachsenen, so attraktiv? Während der Tagung wollen wir Antworten finden, erarbeiten und diskutieren!

Dazu nähern wir uns unter dem Titel: „Die Pfadfinderbewegung“ den komplexen Themenfeldern.

Ein erster Themenblock wird die Spannung zwischen der Pfadfinderbewegung und den modernen Jugendkulturen in den Blick nehmen. Was unterscheidet „Feuer und Kreis“ von einem Hippie, Punk, Technofan oder Rapper. Magie und Kommerzialisierung. Gemeinsames und Trennendes.

Der Übergang zum zweiten Themenblock folgt den Fragen: Was hieß anfangs „Gesetz“ und „Versprechen“, was heißt es heute (in den unterschiedlichen Bünden, BdP, VCP, DPSG, DPV, PPÖ u.a.). Welches Verständnis tragen die pädagogischen Leitideen der Stufenpädagogik, was unterscheidet sie von der schulischen Erziehung? Dieser Block wird in vier Workshops erschlossen. Im Zentrum werden die pädagogischen Konzepte, die Praxis der Stufenpädagogik und der gegenwärtige Stand stehen. Gleichzeitig soll der Bezugspunkt „Das Dschungelbuch“ für die gegenwärtige Bedeutung geprüft werden.

So werden sich Workshops mit der Stufenpädagogik der Wölflinge und mit der Stufenpädagogik der Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder bzw. Pfadfinderinnen und Pfadfinder beschäftigen. Dabei wird zwingend die Vorverlagerung der Adoleszenz (8/9 – 17/18 Jahre) einbezogen. Den Reigen abschließend wird in dem vierten Workshop ein Projekt der Roverstufe vorgestellt. Wir haben dafür das Projekt Befestigte Wege im „Dschungel“ von Calais aus dem BdP Hessen ausgewählt, das durch die Stiftung Pfadfinden ausgezeichnet wurde.

Nach der Präsentation der Ergebnisse im Plenum wird am Samstagabend vor dem großen Buffet der Bogen zum Hauptthema geschlossen: Pfadfinderinnen bzw. Pfadfinder und Jugendkulturen – Kreativer Pool für Entwicklung und Fortschritt oder Mode als Beschleuniger der Ökonomie.

Am Sonntag soll der Fokus erneut auf einen historischen Rückblick konzentriert werden. Den Anregungen der Teilnehmer*innen der Fachtagung 2016 folgend, werden wir (in Auswahl) die Gründerfrauen der Pfadfinderinnen in Deutschland in den Blick nehmen, so Elise von Hopffgarten (1869 – 1937 (?)), die 1912/13 das Pfadfinderbuch für Mädchen herausgebracht hat, und Katharina „Erda“ Hertwig (1878 – 1953), MdL Preußen bis 1932 und Bundesvorsitzende der deutschen Pfadfinderinnen. Abgeschlossen wird der Teil durch Porträts und Berichte von und über bedeutende Pfadfinderinnen nach 1945, die wir als Zeitzeugen eingeladen haben.

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Wilfried Breyvogel / Prof. Dr. Helmut Bremer (UDE)

Veranstalter: Kooperation Fachtagung Pfadfinden, Teamleitung Martin Lochter

 

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Tel. +49 (0)221 80 13 55 55
Joerg Krautmacher

  

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